Freitag, 5. April 2019

Sinful King - Kurzrezension

Sie schuldet ihm eine halbe Million Dollar, doch er will nur sie!
Keira Kilgore ist stolze Besitzerin der Whiskey-Destillerie Seven Sinners - und in großen Schwierigkeiten. Denn plötzlich taucht Lachlan Mount, der gefürchtetste Unternehmer New Orleans, in ihrem Büro auf und behauptet, ihr verstorbener Ehemann schulde ihm eine halbe Million Dollar. Mount stellt Keira vor die Wahl: Entweder sie wird alles verlieren, was ihrer Familie jemals wichtig war, oder aber sie lässt sich auf sein unmoralisches Angebot ein. Denn Mount will nicht ihr Geld - er will sie!
Ich bin nicht so bewandert in dem Dark Romance Genre und denke, dass es da auch einige Abstufungen gibt, aber ich glaube Sinful King gehört schon dazu.

Ist diese Beziehung der Protagonisten Geschichte toxisch? Ja.
Geht es um Leidenschaft und Abhängigkeit? Oh Ja.
Ist es absolut überzogen und unrealistisch? Hell Yes!
Habe ich es geliebt? Und wie!


Macht mich das zu einem schlechten Menschen? Maybe (Moralapostel bitte jetzt nicken)

Ich bin ehrlich gesagt durch die Seiten geflogen, gebannt von den Charakteren, der düsteren, besitzergreifenden Stimmung. Denn auch wenn diese Abhängigkeit besteht, ist Keira ein unglaublich willenstarker Charakter und ihr innerer Kampf zwischen Verlangen und Moral war zwischen den Zeilen fast spürbar. Sie lässt sich nicht unterkriegen und rebelliert , wogegen man bei Mount nie sicher sein kann wie viel er durchlässt.

Ich habe das zweite Buch bestellt, da war ich nicht mal mit der Hälfte des ersten Bandes durch und ich bin so froh drüber, denn dieses Ende hat mich einfach fertig gemacht und ich freu mich schon auch in Band zwei abzutauchen und weiter in diesen kriminellen Untergrund einzutauchen und zu versuchen die Machenschaften und Mount zu durchschauen.

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